Außerschulische Bildung 3/2025

Politische Bildung in und mit Unternehmen

Ein neues Handlungsfeld?

Der Zustand unserer Demokratie bereitet vielen Menschen und Organisationen Sorgen, auch Unternehmen in Deutschland. Diese positionieren sich zunehmend für Demokratie und Vielfalt. Und sie machen ihren Beschäftigten politische Bildungsangebote. Eröffnet sich da ein neues Handlungsfeld für Träger politischer Bildung? Eine Studie gibt Einblicke zu Motiven, Akteuren und Bedingungen. von Helle Becker

Wirtschaft und Politik

Mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen sehen es mittlerweile als ihre Rolle oder die ihrer Interessensvertretungen an, sich aktiv jenseits von wirtschaftspolitischen Fragen zu positionieren (vgl. Bergmann/Diermeier 2025). Sie äußern Sorge um die Zukunft der liberalen, rechtsstaatlichen Demokratie, einige beziehen explizit parteipolitische Stellung. Mehr als jedes zweite Unternehmen in Deutschland hat sich intern oder extern gegen die AfD positioniert (vgl. Bergmann/Diermeier/Schroeder 2024). Unternehmensnetzwerke setzen sich für Vielfalt und Demokratie ein (z. B. Charta der Vielfalt e. V.; Made in Germany – Made by Vielfalt; Business Council for Democracy, BC4D; Allianz der Chancen; Wir stehen für Werte). Mit den Wahlergebnissen steigt das Commitment. So wuchs die Anzahl der in der Initiative Made in Germany – Made by Vielfalt zusammengeschlossenen Familienunternehmen von ca. 40 auf über 155 an (Stand Mai 2025). Die Initiative wirbt seit 2019 mit Anzeigen und Plakatkampagnen sowie auf ihren Websites für Vielfalt und Demokratie und gegen Populismus.

Die politische Ökonomie begründet solch unternehmerisches Engagement mit der Interdependenz zwischen liberalen, demokratischen Staatsformen, gesellschaftlichem Klima und wirtschaftlichem Handeln, in letzter Zeit auch mit dem Fachkräftemangel (vgl. Münch et al. 2024; Institut der deutschen Wirtschaft 2021; Kropf 2022; Bohnen/Hennies 2022; Bergmann/Diermeier/Schroeder 2024).

Aktivitäten im Namen einer „Corporate Political Responsibility“ finden jedoch nicht alle gut. So gibt es potenziell geschäftsschädigenden Widerspruch, wie die Beispiele Edeka und Voelkel zeigten. Mit dem Slogan „Warum bei Edeka Blau nicht zur Wahl steht“, spielte Edeka auf das Parteilogo der AfD an. Der Veröffentlichung folgte ein Protest vieler Inhaber einzelner Edeka-Filialen, die sich um den Verlust von Kundschaft sorgten. Nachdem die Biosaft-Firma Voelkel einen „Multi Kulti Shot“ auf den Markt gebracht hatte, der für Demokratie und Vielfalt warb, war sie mit Anfeindungen konfrontiert: „Dafür werden wir bereits im Netz als ‚woke Meinungsdiktatoren‘ beschimpft und es wird angekündigt, unsere Produkte nicht mehr zu kaufen. (…) Wir nehmen dies sehr bewusst in Kauf,“ erklärte Jurek Voelkel (Thalmeyer et al. 2024). Die Rede ist von „Woke Capitalism“, die noch dazu die Belegschaft mitnehmen wolle. Politische Überzeugungen der Mitarbeitenden seien aber deren Privatsache und habe die Betriebsführung nichts anzugehen (vgl. Grau 2024). Es gehöre nicht zu den Aufgaben von Unternehmen, „die Menschen sittlich zu erziehen. Sie sollten sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren: Geld verdienen“ (Väth 2024). Andere kritisieren, dass es sich dabei um „woke washing“ oder „Haltungsmarketing“ (vgl. Pechmann 2019) handele, mit dem Unternehmen von ihren kapitalistischen Interessen und fehlender innerbetrieblicher Demokratie ablenken wollen. Sie argwöhnen zudem, dass das Engagement nur so lange stabil ist, wie es nützlich ist. Erste Debatten um den Ausstieg aus DEI-Programmen DEI steht für diversity, equity, and inclusion und bezeichnet Personalkonzepte zur Förderung von Vielfalt, Repräsentation und Inklusion. in den USA, auch von deutschen Wirtschaftsakteuren, verstärken diese Skepsis (vgl. Der Spiegel 2025). Für andere sind die Entwicklungen unter der Trump-Administration Grund, nun erst recht ihre demokratischen Werte zu betonen. Vgl. die Initiative des bc4d-Netzwerks, www.bc4d.org/bc4d-netzwerktreffen-us-ade-deutschland-im-geopolitischen-wandel (Zugriff auf diesen und alle weiteren in diesem Beitrag genannten Links: 23.06.2025)

„Immer mehr Unternehmen und Unternehmensnetzwerke bieten politische Bildungsangebote für Mitarbeitende an, die dazu beitragen sollen, die Demokratie zu stärken.“ Foto: AdB

Als eine Konsequenz ihres demokratischen Engagements machen Unternehmen und Unternehmensnetzwerke vermehrt politische Bildungsangebote für Mitarbeitende, die dazu beitragen sollen, die Demokratie insgesamt zu stärken und „zukunftsorientierte Kompetenzen zu befördern“. Siehe Netzwerk Allianz der Chancen, https://allianz-der-chancen.de/#handlungsempfehlungen Unterstützung erfährt diese Entwicklung durch private und öffentliche Förderprogramme, die politische Bildungsangebote für und mit Unternehmen bereitstellen. So ermöglicht das Netzwerk Business council for democracy (BC4D), dem zurzeit 85 Unternehmen angehören, Schulungen für Beschäftigte sowie Beratung und Ausbildung von Trainer*innen für die betriebsinterne Weiterbildungspraxis. Das Weiterbildungsprogramm Leaders for Democracy: Erinnern. Gestalten. Unternehmen stärken richtet sich an junge Führungskräfte, die gegen demokratiefeindliche Tendenzen und zunehmende gesellschaftliche Spaltungen „die Gemeinschaft positiv gestalten wollen“ (www.bc4d.org/leaders-for-democracy). Das Unternehmensnetzwerk Allianz der Chancen hat ein Demokratie-Training für Auszubildende entwickelt. Öffentliche Programme wie die Initiative betriebliche Demokratiekompetenz des BMAS (https://betriebliche-demokratiekompetenz.de/projekte), in dem u. a. „Demokratiemanager*in im Unternehmen“ ausgebildet werden, oder die der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (www.bpb.de/die-bpb/foerderung/foerdermoeglichkeiten/521668/aufsuchende-politische-bildung-fuer-die-arbeitswelt), fördern politische Bildung in der Arbeitswelt und die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Trägern politischer Bildung.

Gleichzeitig sind Menschen zwischen 28 und 52 Jahren, oftmals Berufstätige, in Veranstaltungen politischer Bildung unterrepräsentiert (vgl. Abs et al. 2025, S. 500). Eröffnet sich da ein neues Handlungsfeld für Träger politischer Bildung?

Die Studie

Die Expertise „Politische Bildung in und mit Unternehmen. Landschaftsbeschreibung und Bedarfsanalyse der politischen Bildung für berufsaktive Zielgruppen / in arbeitsbezogenen Kontexten“ (Becker 2024) im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sollte einen Einblick in die gegenwärtige Situation von politischer Bildung in und mit Unternehmen geben und u. a. die Frage beantworten, unter welchen Bedingungen Unternehmen als Partner für politische Bildung gewonnen werden können.

Für die qualitative Studie wurde mittels Desk Research das Handlungsfeld politische Bildung in Unternehmen exemplarisch vermessen. Außerdem wurden Interviews mit im Handlungsfeld erfahrenen Vertreter*innen von Unternehmen, einer Unternehmensberatung und Trägern politischer Bildung geführt. Aufgrund der schwierigen Recherchelage handelt es sich um Anfallsstichproben, bei der die Perspektive von Kleinbetrieben weitgehend fehlt.

Motive

Die oben beschriebene Motivlage für unternehmerisches Engagement wurde in den Interviews bestätigt. Neben der Sorge um das allgemeine politische und gesellschaftliche Klima nennen Gesprächspartner*innen konkrete politische Ereignisse wie Wahlergebnisse als Impulse, politische Bildungsangebote zu machen, sowie einen Anstieg der innerbetrieblichen Probleme durch politische Polarisierung, z. B. Streit unter Beschäftigten, Ablehnung von Vorgesetzten mit Migrationshintergrund oder die „Unterwanderung“ des Betriebsrats durch Personen mit rechtsextremen oder rassistischen Einstellungen. Nicht zuletzt wird es für Unternehmen schwieriger, Complianceregeln einzuhalten. Bedarfe werden aufgrund von Beobachtungen, durch Anrufung (z. B. durch den Betriebsrat) oder durch systematische Abfrage ermittelt.

Als eine Konsequenz ihres demokratischen Engagements machen Unternehmen und Unternehmensnetzwerke vermehrt politische Bildungsangebote für Mitarbeitende, die dazu beitragen sollen, die Demokratie insgesamt zu stärken und „zukunftsorientierte Kompetenzen zu befördern“.

Was wird geboten und für wen?

Arbeitsweltbezogene politische Bildungsangebote für berufstätige Menschen sind vielfältig und weit verbreitet. Wo möglich, kann dafür Bildungszeit genutzt werden. Politische Bildungsangebote von und in Unternehmen sind davon zu unterscheiden. Hierbei machen die Unternehmen selbst oder mit Auftragnehmern Bildungsangebote, meist während der Arbeitszeit und in den Betrieben. Es gibt Seminare und Workshops, Gespräche mit Expert*innen, moderierte Diskussionen, Vorträge oder die offene „politische Kaffeepause“, in Präsenz und online. Nicht immer stehen Räume zur Verfügung. Von Anbietern ist Flexibilität gefordert, wenn der Workshop beispielsweise im OP-Saal oder der Waschküche des Pflegeheims durchgeführt werden muss.

Die Angebote werden für alle oder für ausgewählte Beschäftigte gemacht, z. B. Mitarbeitende mit bestimmten Funktions- oder Tätigkeitsmerkmalen, in Leitungsverantwortung oder solchen, bei denen man extreme politische Ansichten oder einen unzureichenden Bildungsstand vermutet. Eine besondere Zielgruppe, meist für „Train the Trainer“-Maßnahmen, sind Beschäftigte, die selbst die Ausbringung eines betriebsinternen Angebots übernehmen sollen.

Je nach Zielgruppe kann die Nutzung der Angebote freiwillig, in Form von Wahlfreiheit (wenn beispielsweise Weiterbildungspflicht besteht, aber aus einem Katalog buchbarer Weiterbildungsangebote ausgewählt werden kann), oder verpflichtend sein. Fehlende Freiwilligkeit ist ein Thema für die interviewten Anbieter politischer Bildung. Problematisiert wird auch die Möglichkeit von Unternehmen und Vorgesetzten, als „Gatekeeper“ zu fungieren, weil sie Einfluss auf Themenauswahl, Formate und Bedingungen für Weiterbildungsangebote haben, über die Gewährung von Freistellungen entscheiden oder in den Angeboten anwesend sind.

Formen, Methoden und Dauer richten sich nach der Zielgruppe und Möglichkeiten im Rahmen der Betriebsorganisation. Zeitliche Flexibilität ist in allen Fällen gefragt, da Arbeitszeit bzw. Betriebsabläufe betroffen und Freistellungen, ggf. Vertretungen, notwendig sind. Aus Sicht der Unternehmen ist damit in der Regel der Wunsch nach möglichst kurzen Formaten verbunden. Vor allem von Anbietern wird diese Anforderung auch als Belastung gesehen. Kurze Formate werden als weniger wirksam oder als den Ansprüchen politischer Bildung nicht angemessen kritisiert. Empirisch belegbar ist diese Sorge allerdings nicht, vor allem, wenn man Möglichkeiten der Regelmäßigkeit oder Vertiefung berücksichtigt.

Themen

Sowohl bei Anbietern als auch Unternehmensvertreter*innen gibt es ein „enges“ und „weites“ Verständnis von politscher Bildung. Neben Themen wie Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Extremismus, Verschwörungstheorien, Fake News, Nachhaltigkeit, Globalisierung, Demokratie geht es auch um die Förderung sozialer und kommunikativer Kompetenzen, eines konstruktiven Miteinanders und der Anerkennung von Diversität. Auffällig ist, dass auch die letztgenannten Themen, die an konkrete betriebliche Interessen angebunden werden, in den Zusammenhang einer angespannten politischen und gesellschaftlichen Lage gestellt und von anderen Weiterbildungsangeboten, wie klassischen Teambuilding- oder Personalentwicklungsmaßnahmen, abgegrenzt werden. Als Bildungsziele werden häufig kritische Meinungs- und Urteilsbildung, Wissen und Kompetenzen für politische Aushandlungsprozesse, die Förderung demokratischer Einstellungen und die Beachtung der Menschenrechte genannt. Von Angeboten wird erwartetet, dass dazu aufgeklärt, also auch politisches Wissen vermittelt wird.

Welche Rolle spielen Träger?

Politische Bildungsangebote in Unternehmen bilden einen eigenen Markt. Die Akteure sind hier nicht zuerst (gemeinnützige) Träger der politischen Bildung, sondern die Unternehmen selbst, z. B. Human Ressource-Abteilungen, sowie (kommerzielle) Agenturen und Unternehmensberatungen, die auch für die Unternehmens- und Personalentwicklung eingesetzt werden. Kooperationen sind zuallererst Beauftragungen, und diese sind vorrangig abhängig vom Vertrauen der Unternehmen in die Expertise und Kooperationsfähigkeit externer Dienstleister. Dabei geht es sowohl um Konzepte und Materialien (Handbücher, Methodensammlungen etc.) für eine innerbetriebliche Umsetzung als auch die Durchführung von Weiterbildungseinheiten.

„Arbeitsweltbezogene politische Bildungsangebote für berufstätige Menschen sind vielfältig und weit verbreitet.“ Foto: AdB

Vor allem das Unwissen darüber, welche gemeinnützigen und unabhängigen Anbieter es im Bereich politischer Bildung gibt und was sie bieten können, hat zur Folge, dass Unterstützung bei Dritten gesucht wird, die man kennt und denen man vertraut. Bezüglich der Zusammenarbeit mit Trägern werden Bedenken geäußert, dass man die unternehmerische „Neutralität“ verletze, sich gar parteipolitische Einseitigkeit „einkaufe“ und dem Vorwurf der Indoktrination der Belegschaft aussetze. Hier ist gezielte Aufklärungsarbeit nötig, mit der den Unternehmen die Grundsätze, Qualitäten und Möglichkeiten politischer Bildungsarbeit aus Expert*innenhand verdeutlicht werden. In Zusammenarbeit erfahrene Unternehmen wissen das spezifische Knowhow der Träger, im Hinblick auf politische Themen ebenso wie im Umgang mit bestimmten Zielgruppen, zu schätzen.

Bedingungen für Kooperation

In allen Fällen zeigen die Erfahrungen beider Seiten, dass eine Zusammenarbeit die gegenseitige Kenntnis von Vorstellungen über politische Bildung und den Abgleich von Interessen und Qualitätsvorstellungen voraussetzt. Unternehmen, so kann man aus den Interviews schließen, sind weniger an fertigen Produkten, als vielmehr an einer Entwicklung passgerechter Maßnahmen interessiert. Dabei geht es, wie erwähnt, vor allem um Fragen parteipolitischer Unabhängigkeit („Neutralität“), um konzeptionelle Prinzipien (Offenheit, Subjektorientierung), Freiwilligkeit vs. Verpflichtung. Für Unternehmen haben organisatorische und wirtschaftliche Erwägungen Vorrang vor pädagogischen oder didaktischen Maßgaben. Dies kann zu Konflikten führen. Nicht zuletzt muss die Finanzierung geklärt werden. Denn auch wenn es vereinzelte Förderprogramme gibt, wird politische Bildung in Unternehmen, noch dazu unter besonderen Bedingungen (Dauer, Gruppengröße etc.), nicht öffentlich gefördert.

Angebote politischer Bildung in Unternehmen unterliegen im Marktgeschehen den Regeln wirtschaftlichen Handelns. Dies verlangt Marketing und gezielte Werbeaktivitäten. Kooperationen kommen aufgrund ausgewiesener Profile von Anbietern (z. B. Arbeitnehmer*innennähe) oder öffentlicher Bekanntheit (z. B. Mahn- und Gedenkstätten), zustande, oft aber auch zufällig, aufgrund von persönlichen Bekanntschaften. Was in den meisten der für die Studie gesichteten Trägern fehlt, ist eine klare Werbeoffensive für die Zusammenarbeit mit Unternehmen oder Unternehmensberatungen. Wer davor nicht zurückschreckt, entdeckt vielleicht ein neues Handlungsfeld für politische Bildungsträger.

Zur Autorin

Dr.in Helle Becker ist Leiterin von Expertise & Kommunikation für Bildung sowie Geschäftsführerin von Transfer für Bildung e. V. mit der Fachstelle politische Bildung.
becker@transferfuerbildung.de
Foto: MCSF/M.-C. Schempershofe

Literatur

Abs, Hermann Josef/Engartner, Tim/Hedtke, Reinhold/Oberle, Monika/Heijens, Marie/Hellmich, Simon Niklas/Hulkovych, Valeriia/Huschle, Lucy/Wasenitz, Stella (Hrsg.) (2025): Pilotmonitor politische Bildung. Indikatoren zur datengestützten Berichterstattung. Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung. Band 11134. Bonn: bpb
Becker, Helle (2024): Politische Bildung in und mit Unternehmen. Landschaftsbeschreibung und Bedarfsanalyse der politischen Bildung für berufsaktive Zielgruppen/in arbeitsbezogenen Kontexten. Expertise für die Bundeszentale für politische Bildung (bpb) (unveröffentlicht)
Bergmann, Knut/Diermeier, Matthias/Schroeder, Wolfgang (2024): Germany still divided? Die Sicht der Unternehmen auf die AfD im ost- und westdeutschen Vergleich, WZB-Discussion Paper ZZ 2024-604, Berlin; www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Externe_Studien/2024/Germany_still_divided_-_Bergmann__Diermeier.pdf
Bohnen, Johannes/Hennies, Lutz-Peter (2022): Werdet politisch! Wie Unternehmen die Demokratie stärken können – zum eigenen Vorteil, hrsg. von der Bertelsmann Stiftung; www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/DZ_Debattenbeitrag_CPR_Web.pdf
Der Spiegel (2025): T-Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen. Artikel vom 05.04.2025; www.spiegel.de/wirtschaft/usa-t-mobile-streicht-offenbar-diversitaets-initiativen-a-f59630b7-8481-4907-a755-5e333977d07f
Grau, Alexander (2024): Made by Einfalt. Anti-AfD-Kampagne deutscher Unternehmen. In: Cicero vom 20.08.2024; www.cicero.de/innenpolitik/anti-afd-kampagne-deutscher-unternehmen-made-by-einfalt
Institut der Deutschen Wirtschaft (2021): „Demokratie braucht soziale Orte, auch in Unternehmen”. Interview mit Michael Hüther im Online-Magazin der Hertie-Stiftung; www.iwkoeln.de/presse/interviews/michael-huether-demokratie-braucht-soziale-orte-auch-in-unternehmen.html
Kropf, Silas (2022): Demokratiekompetenz als Schlüssel zur Stärkung von Betrieben. Impulse zur Weiterentwicklung kompetenzorientierter betrieblicher und beruflicher Bildung. In: berufsbildung. Zeitschrift für Theorie-Praxis-Dialog 3 (22), S. 34–37
Münch, Ursula et al. (2024): Wohlstand in Gefahr? Ursachen und Folgen von Populismus. In: ifo Institut (Hrsg.): ifo Schnelldienst, 3/2024, 77. Jg.; www.ifo.de/publikationen/2024/aufsatz-zeitschrift/wohlstand-gefahr-ursachen-und-folgen-von-populismus
Pechmann, Jan (2019): Kampagne von Mercedes-Benz. Haltung kommt von Verhalten. In: Horizont vom 13.02.2019; www.horizont.net/marketing/kommentare/kampagne-von-mercedes-benz-haltung-kommt-von-verhalten-172841
Thalmeyer, Laura et al. (2024): Unternehmer stellen sich gegen Björn Höcke und die AfD. In: Handelsblatt vom 29.08.2024; www.handelsblatt.com/politik/deutschland/landtagswahlen-unternehmer-stellen-sich-gegen-bjoern-hoecke-und-die-afd/100064311.html
Väth, Markus (2024): Schluss mit dem Haltungsfetisch in der Wirtschaft! In: Capital vom 06.09.2024; www.capital.de/karriere/-woke-capitalism—schluss-mit-dem-haltungsfetisch-in-der-wirtschaft–35040248.html