Warum Bildungseinrichtungen sich den Herausforderungen des Social-Media-Zeitalters stellen sollten
Bei den Landtags- und Europawahlen 2024 zeigte sich eine Entwicklung, die sich im Zuge der aktuellen Bundestagswahl leider weiter bestätigt hat: Die AfD konnte im Februar mit 19 % den zweithöchsten Stimmanteil der Erstwähler*innen für sich gewinnen (vgl. Schmalzried 2025). Bereits eine im April 2024 veröffentlichte Studie mit dem Titel „Jugend in Deutschland“ hatte das enorme Potenzial der AfD unter Erstwähler*innen beschrieben. Die Gründe für diese hohen Zustimmungswerte zu einer in weiten Teilen rechtsextremen Partei sind vielschichtig. Doch spielen die große Verunsicherung junger Menschen angesichts einer Vielzahl von globalen Krisen sowie die Instrumentalisierung dieser Verunsicherung durch rechte Akteur*innen laut den Autor*innen der Studie eine zentrale Rolle (vgl. Schnetzer/Hampel/Hurrelmann 2024).
Insbesondere auf Social Media schaffen es rechte Akteur*innen die Emotionen der jungen User*innen aufzufangen und sich als Problemlöser*innen zu inszenieren. Dabei zeigen Analysen der Sozialen Medien, die die Bildungsstätte Anne Frank im Rahmen unterschiedlicher Projekte durchgeführt hat, ganz klar, dass weniger die Inhalte entscheidend sind als die schiere Masse an Posts, Reels und TikToks. So haben sich rechte Akteur*innen ein Spam-Netzwerk aufgebaut, indem massenhaft Content erstellt und verbreitet wird (vgl. Berendsen/Schnabel 2024a, S. 16).
Vor allem auf der Kurzvideoplattform TikTok, eine der beliebtesten Social-Media-Plattformen für Jugendliche und junge Erwachsene, konsumieren junge Menschen politische Inhalte. Denn längst hat sie sich von einer Plattform, auf der Tanzvideos geteilt werden, zu der Plattform für politische Meinungsbildung der sogenannten Generation Z (Geburtenjahrgänge 1997 bis 2012) entwickelt.
TikTok-Mechanismen verstehen
Der Erfolg von TikTok ist dabei untrennbar mit seinem Algorithmus verbunden. Im Zentrum steht die sogenannte For You Page (FYP), die personalisierte Inhalte liefert, die auf Interaktionen wie Likes, Kommentaren, Verweildauer und Wiederholungen von Videos basieren. Anders als bei Instagram, wo der Algorithmus stärker auf die eigenen sozialen Kontakte und deren Interessen setzt (Social Graph), orientiert sich TikTok vor allem an individuellen Vorlieben und Nutzungsgewohnheiten sowie dem Content, der tatsächlich von den Nutzer*innen konsumiert wird (Content Graph) – also etwa den Videos, die bis zu Ende geschaut und mit denen interagiert wird. So schafft TikTok ein Gefühl von maßgeschneiderter Unterhaltung. Der Vorschlagsmechanismus neigt jedoch dazu, emotionale und polarisierende Inhalte zu priorisieren, die länger betrachtet oder häufiger geteilt werden. Diese Verstärkung bestimmter Inhalte durch die Plattform kann Nutzer*innen in sogenannte Radikalisierungstunnel führen, ganz bestimmt führt sie aber zu extremeren Meinungen und einer zunehmenden Polarisierung. Die Folge ist auch in der analogen Kommunikation eine wahrnehmbare Verhärtung von Positionen und scheinbar unüberbrückbare Differenzen in der Bewertung von Ereignissen.
TikTok hat eine völlig neue Art von Influencer*innen hervorgebracht. Im Gegensatz zu etablierten YouTuber*innen, die meist aufwendige Videoproduktionen benötigen, können TikTok-Creator*innen mit minimalem technischen Aufwand große Reichweiten erzielen.
Im Vergleich zu Instagram oder YouTube unterscheidet sich TikTok zudem durch die Geschwindigkeit, mit der Inhalte viral gehen können. Während YouTube auf längere Videos und eine treue Abonnent*innenschaft setzt, ermöglicht TikTok durch kurze Clips und schnelle Interaktionen eine hohe Reichweite in kürzester Zeit. Instagram hingegen fokussiert auf soziale Beziehungen und ästhetische Selbstdarstellung, was die Plattform stärker von TikToks dynamischem und algorithmisch gesteuertem Ansatz abhebt.
Die Rolle der Creator*innen und Influencer*innen
TikTok hat eine völlig neue Art von Influencer*innen hervorgebracht. Im Gegensatz zu etablierten YouTuber*innen, die meist aufwendige Videoproduktionen benötigen, können TikTok-Creator*innen mit minimalem technischen Aufwand große Reichweiten erzielen. Für viele Jugendliche fungieren TikTok-Influencer*innen nicht nur als Vorbilder, sondern auch als Wissensvermittler*innen. Besonders im politischen Bereich übernehmen sie oft die Rolle alternativer Journalist*innen. Videos zu Themen wie Klimawandel, Antirassismus oder zum Nahostkonflikt erreichen oft Millionen Menschen innerhalb weniger Stunden. Die Kürze der Beiträge und die hohe Emotionalisierung ihrer Inhalte – beides zentrale Merkmale von TikTok – bergen jedoch die Gefahr, dass komplexe Themen stark vereinfacht oder polarisiert dargestellt werden. Viele Influencer*innen verfügen nicht über das Wissen oder die Ressourcen, ihre Inhalte kritisch zu reflektieren. Dies führt leicht zu Desinformation, wie etwa bei der Verbreitung antisemitischer Narrative oder Verschwörungstheorien (vgl. Berendsen/Schnabel 2024b).

Rechte Akteur*innen auf TikTok
Akteur*innen der extremen Rechten haben das Potenzial von TikTok längst erkannt und verbreiten ihre Ideologien gezielt über die Plattform. Durch die Nutzung popkultureller Formate wie Memes oder Musiktrends gelingt es ihnen, ihre Botschaften niedrigschwellig bei der Zielgruppe zu platzieren. Außerdem nutzen sie die Taktik einer sogenannten TikTok-Guerilla: Massenweise Accounts verbreiten Content, vorzugsweise kurze Videos und Video-Ausschnitte (oft aus Reden von AfD-Mitgliedern), häufig mit Musik und Animationen unterlegt und immer wieder geteilt und gepostet. So fluten sie die Plattform mit rechten Inhalten (vgl. Berendsen/Schnabel 2024a, S. 16).
Unter den politischen Parteien ist die AfD schon lange am erfolgreichsten auf TikTok vertreten, sowohl was die Anzahl der Accounts als auch die Verbreitung ihrer Inhalte angeht. Dabei lassen sich drei klare Standortvorteile für die Partei benennen:
- Sie ist schon lange und mit vielen Accounts auf der Plattform präsent.
- Ihre populistischen Inhalte passen ideal zur Logik der Plattform.
- Die anderen Parteien haben es ihr bislang leichtgemacht, indem sie der AfD das Feld überlassen haben.
Politiker*innen, wie z. B. Bundeskanzler Olaf Scholz oder Vizekanzler Robert Habeck wurden erst im Frühjahr 2024 vor den Europa- und Landtagswahlen auf TikTok aktiv. Im Vorfeld der Bundestagswahl im Februar konnte die AfD ihre Spitzenposition halten, auch wenn die anderen Parteien ihr Engagement auf TikTok und anderen Social Media-Plattformen deutlich ausgeweitet haben, wie eine Studie zum Wahlkampf der Parteien auf Social Media der Universität der Bundeswehr München zeigt. Nach diesen Untersuchungen schnitten auch die Parteien bei den Jungwähler*innen am besten ab, die auf Social Media und insbesondere TikTok besonders aktiv waren (vgl. SPARTA 2025).
Akteur*innen der extremen Rechten haben das Potenzial von TikTok längst erkannt und verbreiten ihre Ideologien gezielt über die Plattform.
Politische Bildung im Netz – das Gebot der Stunde
Die beschriebenen Entwicklungen stellen eine große Herausforderung für unsere Demokratie dar und die politische Bildung steht ihrerseits vor der Herausforderung, dieser zu begegnen. Aktuell beziehen große Teile des Bildungsapparats, auch die politische Bildung, die veränderten Konsum-, Lern- und Meinungsbildungsprozesse der jungen Generation schlicht nicht mit ein. Politische Bildung findet immer noch vor allem in analogen Räumen statt. Die Lücke zwischen den digitalen Lebenswelten junger Menschen und den formellen, meist analogen Strukturen in Politik und Bildung vergrößern sich immer weiter. Doch antisemitische und rassistische Diskurse und Praktiken sowie rechte Politiken lassen sich aktuell eigentlich nicht mehr adressieren, ohne ein Verständnis für ihre Verbreitungswege „im Netz“, ihre Funktionsweisen und Algorithmen zu haben. Um von den digitalen Entwicklungen nicht überholt zu werden, ist es daher entscheidend, diese genau im Blick zu haben, sie zu verstehen und dann mitzugestalten, statt nur darauf zu reagieren. Außerdem kann digital eine breitere Zielgruppe erreicht werden als analog, vor allem eine Zielgruppe, die mit klassischen Formaten der politischen Bildung oft unerreicht bleibt (vgl. Berendsen/Schnabel 2024a, S. 6).
Doch wie können Räume, in denen das Gesetz der Aufmerksamkeitsökonomie herrscht, und Formate, die vor allem durch ihre Kürze überzeugen, für die digitale politische Bildung genutzt werden? Wie kommt politische Bildung z. B. im Bewegtbild bei den Zielgruppen an? Können und sollten die Ansprüche der analogen politischen Bildung 1:1 auf digitale politische Bildung übertragen werden? Wo müssen Kompromisse gemacht und wo muss neu gedacht werden? All diese Fragen sind bisher nicht abschließend beantwortet und müssen je nach digitalem Bildungsformat immer wieder neu bedacht und bei der Konzeption miteinbezogen werden (vgl. Bildungsstätte Anne Frank 2024a, S. 5). Denn es braucht aus unserer Sicht zum einen populäre Social Media-Formate zu politischen Themen, die sich an den gängigen Nutzungsgewohnheiten ihrer Zielgruppe orientieren und die Logik der jeweiligen Plattform berücksichtigen. Zum anderen ist eine stärkere Vermittlung digitaler Kompetenzen nötig. Angesichts der Verbreitung von Hass und Desinformation sowie möglicher Radikalisierungsprozesse im Zuge globaler Krisen und gesellschaftlicher Entwicklungen, verfügen immer noch zu wenige Nutzer*innen, insbesondere die jüngere Zielgruppe, aber auch pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen, über das nötige Wissen, die Mechanismen von und Inhalte auf Social Media einordnen zu können.
Beispiele digitaler politischer Bildungsangebote der Bildungsstätte Anne Frank
Die Bildungsstätte Anne Frank konzipiert schon seit einigen Jahren Angebote der politischen Bildung im Netz. Dabei nutzt sie unterschiedliche Formate, spricht verschiedene Zielgruppen an und spielt den Content vor allem auf den Plattformen Instagram, YouTube und TikTok aus. Im Rahmen des Projektes „Stop right here!“ wurde außerdem eine sogenannte Admin-Hilfe (https://admin-hilfe.info) entwickelt, die Administrator*innen von Facebook-Gruppen für das Thema Verschwörungserzählungen und Desinformation sensibilisiert und sie mit Handlungswissen und Werkzeugen ausstattet (vgl. Bildungsstätte Anne Frank 2024b). Viele Formate digitaler politischer Bildung konnten durch gezielte Projektförderungen oder Kooperationen umgesetzt werden. Einige ausgewählte Beispiele sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden. Doch die Bildungsstätte realisiert auch selbstproduzierte Reels und TikToks und nutzt Instagram- und Facebook-Posts um Ereignisse und Debatten kritisch einzuordnen sowie Wissen zu vermitteln.
Animierte Erklärvideos
Beim Lernen mit Medien denken viele sicher zuallererst an klassische Erklärvideos. Diese finden häufig sogar im schulischen Kontext ihre Anwendung, wie z. B. jene von „MrWissen2go“ oder „Lehrerschmidt“ – um nur zwei prominente Akteure von vielen zu nennen. Doch auch im Bereich der politischen Bildung kommen kurze Erklärstücke immer häufiger zum Einsatz. Die Bildungsstätte Anne Frank produzierte kurze Animationsfilme um komplexe Sachverhalte einfach und visuell ansprechend zu erklären. Durch Graphiken, Symbole und Bewegung wird der Inhalt dynamisch und gut verständlich, was besonders die Aufnahmefähigkeit bei kürzeren Aufmerksamkeitsspannen fördert. Die Videos lassen sich im Rahmen von klassischen Workshops einsetzen, wurden aber auch bei TikTok und Instagram ausgespielt (www.youtube.com/@BSAnneFrank/videos). Aktuell gibt es Erklärvideos zu den Themen Verschwörungserzählungen, Künstliche Intelligenz und Diskriminierung, Antisemitismus, Israelbezogener Antisemitismus, Diskriminierung und Diversity sowie Mikroaggressionen. Ein weiteres Video zum Thema Antimuslimischer Rassismus ist in Arbeit. Als eine besondere Herausforderung der animierten Kurzvideos gestaltete sich, die Darstellung marginalisierter Gruppen, ohne Diskriminierung zu reproduzieren. Auch die starke Komplexitätsreduktion führte bei der Konzeption immer wieder zu neuen Überlegungen und Anpassungen.
Die Videoreihe „Komisch, oder?!“ – der Einsatz von Humor
Die Videoreihe „Komisch, oder?“ entstand im Rahmen einer Kampagne gegen Antisemitismus und Rassismus. In den Videos werden viele Klischees und Vorurteile reproduziert, doch sind die adressierten Personen Menschen, die in der Regel nicht von antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus oder Racial Profiling betroffen sind. Das Besondere an den Videos ist das Prinzip der vertauschten Rollen und der Einsatz von Humor, um auf Diskriminierung aufmerksam zu machen. Dieses Gestaltungselement hat unter den beteiligten Kolleg*innen zunächst zu Kontroversen geführt. Ursprünglich waren die Videos für die Plattform Instagram konzipiert worden, doch erzielten sie trotz ihrer Länge die meisten Aufrufe auf TikTok. Die Video-Kampagne wird ergänzt durch weitere Hinweise für die Antidiskriminierungsarbeit, die auf der Website der Bildungsstätte abrufbar sind (www.bs-anne-frank.de/mediathek/kampagnen/komisch-oder).

Formate für TikTok
Die beiden beschriebenen Videoformate gehören zu den aufwendig produzierten und teuren Formaten digitaler Bildungsangebote, die im Rahmen von Projektförderungen mit Produktionsagenturen umgesetzt wurden. Die Bildungsstätte versucht aber auch, mit inhouse produzierten Reels und TikToks Inhalte aufzubereiten und insbesondere eine jüngere Zielgruppe anzusprechen.
Ein Beispiel für ein solches niedrigschwellig produziertes TikTok ist der Beitrag der Bildungsstätte Anne Frank zur sogenannten Talahon-Debatte. Der Jugendsprache-Begriff wurde im Sommer 2024 auf TikTok sehr stark diskutiert. Der Begriff und seine Einordnung wurden zunächst in einem klassischen Instagram-Post erklärt (www.instagram.com/bsannefrank). Für einen Debattenbeitrag auf TikTok erschien eine Reaktion eigentlich schon zu spät. Recht spontan entschloss sich eine Kollegin dann doch ein einfach mit dem Handy aufgenommenes Video auf TikTok zu veröffentlichen und die Debatte jugendgerecht einzuordnen. Dieses spontan produzierte TikTok gehörte mit bis heute 18.300 Likes und 345 Kommentaren zu den erfolgreichsten Beiträgen der Bildungsstätte Anne Frank auf TikTok.
Angesichts der Verbreitung von Hass und Desinformation sowie möglicher Radikalisierungsprozesse im Zuge globaler Krisen und gesellschaftlicher Entwicklungen, verfügen immer noch zu wenige Nutzer*innen, insbesondere die jüngere Zielgruppe, aber auch pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen, über das nötige Wissen, die Mechanismen von und Inhalte auf Social Media einordnen zu können.
Ein anderes, sehr erfolgreiches Video der Bildungsstätte greift die sogenannte 5-Finger-Challenge auf. Auch dieses Video wurde von einer Kollegin spontan und mit dem Handy produziert und knüpft an einen, bereits lange auf TikTok existierenden Trend an. Im Video selbst geht es um das Thema „Kinderdolmetschen“ im Rahmen der Kampagne „Angekommen“, bei der junge Menschen mit Migrationsgeschichte über ihre Erfahrungen berichten: „Nimm einen Finger runter, wenn du schon mal für deine Eltern beim Amt oder beim Arzt übersetzen musstest. Nimm einen Finger runter, wenn du schon mal Formulare für deine Eltern ausgefüllt hast (…) Wenn du mehr als 5 Finger runtergenommen hast, wurde dir bereits als Kind sehr viel Verantwortung übertragen.“ Die Kombination aus Inhalt und aufgegriffenem TikTok-Trend führte zu 748 Likes und 30 Kommentaren (www.tiktok.com/@bsannefrank).
Die Beispiele zeigen, dass gerade auf TikTok nicht die Perfektion des erstellten Videos notwendigerweise zum Erfolg führt, sondern eher das Aufgreifen jugendrelevanter Codes, Trends und Ästhetik. Für ihre Arbeit auf TikTok verfolgt die Bildungsstätte Anne Frank noch einen weiteren Ansatz, nämlich die Zusammenarbeit mit aktiven Creator*innen als positive Vorbilder. Denn Influencer*innen, die sich z. B. klar gegen Hassrede und Desinformation positionieren, können als Multiplikator*innen wirken und wichtige demokratische Werte vermitteln.
Fazit
Politische Bildung muss sich noch viel stärker als bisher der digitalen Transformation stellen und adäquate Antworten auf Fragen des Social Media-Zeitalters geben. Die Herausforderungen dabei sind zahlreich, aber Social Media birgt auch die Chance, marginalisierte Positionen sichtbar zu machen, demokratische Werte niedrigschwellig zu vermitteln und Zielgruppen jenseits klassischer Bildungsformate und -zusammenhänge zu erreichen. Akteur*innen, die nicht auf jugendrelevanten Plattformen wie TikTok präsent sind, wird künftig schlicht weniger Aufmerksamkeit zuteilwerden als solchen, die ihre Präsenz in den sozialen Medien forcieren – so wie es Rechtsextreme seit Jahren methodisch und skrupellos tun.
Zur Autorin
nbroder@bs-anne-frank.de